DAS SAGEN UNSERE KUNDEN

Echte Menschen. Echte Transformationen. Echte Erfolge mit den Manifestation Days und unserem Coaching.

Wähle den Bereich, der dich gerade am meisten beschäftigt und lass die Menschen sprechen, die genau dort standen, wo du jetzt bist.

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High - Performer & Unternehmertum

Du funktionierst. Du lieferst ab. Aber innerlich läuft ein Programm, das dich mehr kostet als du zugibst. Diese Menschen haben aufgehört, Erfolg durch Druck zu erzwingen und erlebt, wie viel leichter alles wird, wenn das System von innen mitzieht.

Sara

Diese Ruhe, diese Gelassenheit, mit der ich das jetzt in der Hand haben kann – das ist für mich die Magie.

Herausforderung

Sara befand sich in einem persönlichen und beruflichen Tiefpunkt. Frisch nach einem Kaiserschnitt mit Komplikationen, körperlichen Schmerzen und gleichzeitig dem Druck, ihre Firma als Unternehmerin am Laufen zu halten. Ihr Stresslevel war dauerhaft am Anschlag und sie arbeitete 40 bis 50 Stunden pro Woche, was mit einem Neugeborenen einfach nicht mehr funktioniert hat.

Ziel

Ursprünglich kam Sara mit einem klaren Business-Fokus. Sie wollte weniger arbeiten, ihre Wochenenden wieder freihalten und endlich genug Raum für ihre Familie haben. Gleichzeitig sollte das Business stabil bleiben, obwohl sie als Unternehmerin nicht mehr mit voller Kapazität da sein konnte. Der eigentliche Wunsch dahinter war aber tiefer. Sie wollte wieder in einen Zustand kommen, in dem sich das Leben nicht mehr wie ein permanenter Ausnahmezustand anfühlt. Sondern wie etwas, das sie selbst in der Hand hat.

Ergebnis

Durch das Mentoring hat sich nicht nur ihre äußere Situation verändert, sondern vor allem das, was in ihr selbst passiert. Ihr Stresslevel ist stark gesunken, sie hat Wochenenden frei und Zeit für ihre Familie. Und das Wichtigste: Sie hat die Fähigkeit entwickelt, zwischen einem äußeren Reiz und ihrer Reaktion innezuhalten und bewusst zu wählen, wie sie reagieren möchte.

Andreas

In Acki habe ich einfach den Schlüssel gesehen.

Herausforderung

Andreas ist seit Jahren Unternehmer und hat viel in seine Entwicklung investiert. Trotzdem hat er gemerkt, dass er seit ein paar Jahren auf einer Stufe feststeckt und immer wieder neue Probleme auftauchen. Er hatte bereits Coaches und Programme ausprobiert, aber gesucht hat er etwas anderes: einen echten persönlichen Mentor, keinen weiteren Online-Kurs.

Ziel

Er wollte einen echten Zugang zu Meditation, Manifestation und Visualisierung finden. Nicht theoretisch, sondern praktisch und mit jemandem, der ihn persönlich begleitet. Das Ziel dahinter war klar: wieder vorwärtskommen und sich selbst auf ein höheres Level bringen.

Ergebnis

Andreas hat sich eine tägliche Morgenroutine aufgebaut, ein bis zwei Stunden nur für sich. Er ist disziplinierter geworden, arbeitet regelmäßig an Körper und Geist und spürt, dass er wieder leistungsfähiger ist. Er ist noch am Anfang, aber die Veränderung im Alltag ist bereits spürbar.

Stefan

Das ist der beste Invest, den man in seinem Leben machen kann.

Herausforderung

Stefan ist Unternehmer und tut sich schwer damit, in Konflikten klare Stellung zu beziehen. Als harmonieorientierter Mensch hat er irgendwann seine natürliche Leichtigkeit verloren und verlernt, seinen eigenen Impulsen zu vertrauen. Bisherige Coachings haben ihn nicht weitergebracht, weil sie eindimensional und nach Schema F waren.

Ziel

Stefan wollte seinen eigenen Wert erkennen, als Führungskraft klarer werden und die Leichtigkeit zurückfinden, die er mal hatte. Er suchte kein Standardprogramm, sondern etwas, das ihn wirklich im Kern trifft.

Ergebnis

Schon nach zwei Monaten ist die Leichtigkeit zurück. Stefan lernt wieder, seinen Impulsen zu folgen und Vertrauen zu entwickeln. Er beschreibt das Mentoring als den besten Invest seines Lebens.

Mario

„Durch das Mentoring wurden mir viele Kleinigkeiten bewusst, die ich vorher unbewusst gemacht habe.“

Herausforderung

Mario ist selbstständiger Unternehmer und war eigentlich zufrieden mit seinem Leben. Er wollte sein Business auf solide Füße stellen, weiter ausbauen und gezielt weiterentwickeln. 

Ziel

Was ihn ins Mentoring geführt hat, war kein Einbruch, oder ein Krise. Sondern der Wunsch, sein Business auf solidere Füße zu stellen und es von einer anderen Seite anzugehen – psychologisch, physisch und geistig. Die Schranken so zu setzen, dass sich alles so entwickelt, wie er es sich vorstellt.

Ergebnis

Durch das Mentoring wurden ihm viele Kleinigkeiten bewusst, die er zuvor unbewusst gemacht hat. Er versteht jetzt, wie wichtig tägliche Praxis ist. Seine Gefühlswelt ist deutlich positiver geworden. Er ist glücklicher und blickt optimistisch in die Zukunft. Mario erkannte, dass Acki bodenständig und authentisch ist. Besonders schätzt er den Umgang im Team. Es fühlt sich wie eine Familie an.

Hande

„Ich merke, dass meine Vision klarer wird. Das hatte ich so nicht erwartet. Da kommen die Überraschungen.“

Herausforderung

Hande stand an einem Punkt, an dem sie merkte, dass sie Klarheit brauchte. Nicht wegen einer Krise, sondern wegen einer inneren Frage: Will ich so weitermachen? Und wenn ja, wie? Die Ausgangslage war weniger ein Problem als ein offener Raum, der eine Richtung suchte.

Ziel

Klarheit gewinnen. Über die eigene Situation, die eigene Vision und den nächsten Schritt. Sie wollte nicht einfach Wissen anhäufen, sondern Dinge wirklich in den Alltag integrieren können.

Ergebnis

Hande hat kleine Routinen etabliert, die Veränderungen ganz selbstverständlich in ihren Alltag gebracht haben. Sie denkt klarer, ihre Vision wird schärfer und die HypnoMeditation hat ihr mehr Gelassenheit gebracht.

 

Annalisa

„Von diesem skeptischen Nein hatte ich am nächsten Tag gesagt: Ich buche alles, ich mache es.“

Herausforderung

Annalisa ist Therapeutin und Hypnosespezialistin. Sie stieß rein zufällig über eine Freundin auf Acki und war anfangs skeptisch. Was sie gesucht hat, war keine Therapie, sondern jemanden, der ihr hilft, sich unternehmerisch weiterzuentwickeln und gleichzeitig ihrer spirituellen Seite gerecht wird.

Ziel

Sie wollte mehr in die Welt bringen und das eigene Potenzial entfalten. Und das mit jemandem, der beides versteht: Unternehmertum und Tiefe. Bodenständig und spirituell zugleich.

Ergebnis

Annalisa hat neue Ziele gefunden und spürt, dass sie sich in eine Richtung bewegt, auch wenn das Ziel noch nicht ganz klar ist. Manifestieren funktioniert für sie. Und sie schätzt vor allem Ackis direkte Art. Er macht ihr nichts vor, denkt groß mit ihr und gibt ihr ehrliches Feedback.

 

Andrea

„Ich bin nicht rein mit ich probiere es mal aus, sondern weil ich wusste: Hier gibt es einen Baustein, der mir fehlt.“

Herausforderung

Andrea ist eine erfolgreiche, starke Unternehmerin, die ihr Leben äußerlich sehr gut im Griff hatte. Aber immer wieder haben sie massive gesundheitliche Rückschläge getroffen: ein Kletterunfall mit Nahtoderlebnis und Rollstuhl, schwarzer Hautkrebs, ein Tornado. Äußerlich war alles gut. Innerlich hat sie nicht verstanden, warum ihr das immer wieder passiert.

Ziel

Sie wollte das eine Thema verstehen, das sie trotz aller Vorkenntnisse nicht gelöst hatte und den fehlenden Baustein finden, der erklärt, warum sie bestimmte Dinge immer wieder anzieht.

Ergebnis

Innerhalb von vier Wochen hat sie durch die Gedankenarchitektur verstanden, was sie bis dahin nicht greifen konnte. Heute ist es kein Thema mehr, das sie bearbeitet. Es ist ihr Alltag. Sie ist so überzeugt, dass sie inzwischen selbst als Head Coach dabei ist und die Vision weiterträgt.

Ist das auch dein Weg?

Lass uns in einem kostenlosen Gespräch herausfinden, wie du das Gefühl hast, dich unterstützen zu können.

Frauen – endlich die Frau sein, die man eigentlich ist

Viele Frauen hier wussten genau, was sie wollten. Haben viel gelesen, viel ausprobiert, viel gegeben. Und trotzdem blieb dieses Gefühl: Irgendwas fehlt noch. Diese Geschichten zeigen, was passiert, wenn man aufhört nur für Andere da zu sein und endlich für sich einsteht.

Judith

„Ich will nicht ausgebrannt sein. Ich will in meiner Energie sein.“

Herausforderung

Bei Judith lief äußerlich eigentlich alles gut. Aber sie hat gespürt, dass ihr ganzheitlich etwas fehlt. Sie hatte sich stark auf Beruf und Familie fokussiert und gemerkt, dass der Stress im Körper anklopft. Sie wollte nicht warten, bis sie ausgebrannt ist.

Ziel

Judith wollte nicht einfach funktionieren, sondern sich wirklich gut fühlen. Energiegeladen, zufrieden und im Umgang mit Stress souveräner werden. Ihr Ziel war ganzheitlicher Erfolg, nicht nur beruflicher.

Ergebnis

Sie hat gelernt, sich tagsüber immer wieder in ruhigere Zustände zu versetzen und mit Körper, Gedanken und Gefühlen bewusster umzugehen. Das Ergebnis ist ein tiefes Grundvertrauen und eine Gelassenheit, die sich durch den ganzen Alltag zieht. Sogar ihr Heuschnupfen ist verschwunden.

Franziska

„Diese Emotionen, die weg waren, kommen wieder. Früher waren sie verhasst. Jetzt sind sie geliebt.“

Herausforderung

Franziska hat sich ihr ganzes Leben lang für nicht gut genug gehalten. Selbstzweifel, das Gefühl, es nicht wert zu sein, und die Angewohnheit, sich selbst die Schuld zu geben, wenn etwas nicht klappt, haben sie begleitet. Dazu hat sie ihre Emotionen irgendwann unterdrückt, weil sie sich dafür schämte, so zu fühlen wie sie fühlt.

Ziel

Ihr Ziel war es, mehr Sicherheit in sich selbst finden, die Selbstzweifel loslassen und wieder in Kontakt mit sich selbst kommen. Nicht nur im Privaten, sondern auch in der Arbeit mit Menschen, die sie täglich begleitet.

Ergebnis

Die Selbstzweifel haben nachgelassen. Franziska nimmt sich selbst an, auch mit ihren Emotionen, und genießt es mittlerweile, wieder fühlen zu dürfen. Im Berufsalltag hat sich ihre Art verändert, wie sie zuhört und mit Menschen umgeht. Sie ist insgesamt präsenter und gelassener im Umgang mit sich und anderen.

Corinne

„Es ist okay, anders zu sein als die anderen. Das habe ich nie wirklich akzeptiert. Und das war das größte Geschenk in diesem Jahr.“

Herausforderung

Corinne stand kurz vor der Scheidung und hat gemerkt, dass sie sich mit der Zeit verloren hat. Sie war irgendwann nur noch im Kopf, hat funktioniert und sich angepasst, statt auf ihr Bauchgefühl zu hören. Die Trennung verlief ruhig, aber sie wusste: Wenn sie nicht an sich arbeitet, wird sie am selben Punkt mit dem nächsten Partner landen.

Ziel

Sie wollte wieder zu sich selbst finden, zurück auf ihr Buachgefühlt vertrauen können statt immer nur im Kopf zu sein. Lernen, für sich einzustehen und sich so anzunehmen, wie sie ist.

Ergebnis

Corinne hat gelernt, schneller in ihre Mitte zurückzufinden und sich ihrer Gedanken bewusst zu werden. Das einschneidendste Erlebnis des Jahres war der Schlaganfall ihrer Mutter. Genau dort hat sie gemerkt, wie weit sie sich entwickelt hat: Sie konnte bei sich bleiben, Gefühle annehmen ohne sie zu übernehmen und eine neue Rolle in ihrer Familie einnehmen. Das hat sie selbst überrascht.

Antje

„Ich habe immer das Gefühl gehabt, ein bisschen hinter meinen Möglichkeiten zu sein. Dass ich nicht wirklich das lebe, was ich tief in mir drin fühle.“

Herausforderung

Antje ist im öffentlichen Dienst, verdient gut, aber ist unglücklich. Sie versuchte, ein zweites Standbein aufzubauen und kam nicht voran. Dabei hatte sie immer das Gefühl, hinter ihren Möglichkeiten zu bleiben. Sie hatte sich zurückgehalten und in der zweiten Reihe am sichersten gefühlt. 

Ziel

Sie wollte endlich das Leben leben, welches sie tief in sich spürte. Sie wollte die inneren Barrieren überwinden, sichtbar werden und für sich einstehen. Gerade jetzt, wo sie als alleinerziehende Mutter wirklich in der ersten Reihe stehen muss.

Ergebnis

Antje ist bewusster geworden, sieht positiver in die Zukunft und ist entspannter. Sie merkt, dass dieser Ansatz viel tiefer geht als alles, was sie bisher gemacht hat.

Nathalie

„Es macht keinen Sinn, morgens eine Stunde zu meditieren und dann den ganzen Tag unbewusst zu laufen. Man lernt hier, sich fast auf Knopfdruck zurückzuholen in den Zustand, den man haben möchte.“

Herausforderung

Nathalie hatte schon viel erreicht, aber auch viel in Coachings und Ausbildungen investiert, ohne die gewünschten Ergebnisse zu bekommen. Sie war ungeduldig, hatte viele Ziele und wusste nicht, wie sie diese wirklich umsetzen sollte. Die größte Hürde war, überhaupt noch einem Coaching zu vertrauen.

Ziel

Sie wollte nicht nur Wissen ansammeln, sondern endlich umsetzen. Aus dem Kopf raus und ins Tun kommen. Und dabei jemanden an der Seite haben, dem sie vertrauen kann.

Ergebnis

Nathalie hat klare tägliche Routinen etabliert und vor allem gelernt, Dankbarkeit wirklich zu fühlen, nicht nur zu denken. Die HypnoMeditation gibt ihr die Möglichkeit, sich im Alltag fast auf Knopfdruck wieder in ihren gewünschten Zustand zurückzuholen.

Melanie

„Es ist schrecklich, früh aufzuwachen und sich gar nicht auf den Tag zu freuen. Und das habe ich jetzt wieder.“

Herausforderung

Melanie hat durch einen Schicksalsschlag viele Monate lang jeden Morgen mit einem Gefühl tiefer Trostlosigkeit begonnen. Sie freute sich nicht auf den Tag und wusste nicht, wie sie da wieder rauskommt. An bestimmten Punkten in ihrem Leben kam sie mit reinem Tun einfach nicht weiter.

Ziel

Sie wollte morgens wieder aufwachen, wieder Lebensfreude spüren, den inneren Antrieb wiederfinden und an einem großen Ziel arbeiten, ohne allein gegen Wände zu laufen.

Ergebnis

Die Lebensfreude ist zurück. Melanie geht mit Leichtigkeit durchs Leben, sieht keine Probleme mehr, nur noch Herausforderungen. Beziehungen, die früher immer wieder angespannt waren, sind ruhiger geworden. Und wenn etwas Schwieriges passiert, fragt sie sich: Was würde Acki jetzt machen?

 

Andrea

„Er bringt wirklich jeden im Coaching so weit, dass er zwangsläufig transformiert wird.“

Herausforderung

Andrea steckte in einer schwierigen Lebenskrise und war voller Schuldgefühle. Sie konnte die Situation nicht einordnen und wusste nicht, wie sie da wieder rauskommt. Sie war sehr kopflastig, was ihr das erste halbe Jahr besonders schwer gemacht hat.

Ziel

Sie wollte aus der Krise rausfinden, Schuldgefühle loslassen und wieder einen klaren Weg fürs Leben finden. Acki hat ihr direkt versprochen: Innerhalb eines Jahres wirst du transformiert.

Ergebnis

Das Versprechen hat sich erfüllt. Nach einem halben Jahr platzte der Knoten. Andrea hat eine Vollzeitstelle manifestiert, die familiäre Situation hat sich stark verbessert und sogar die Beziehung zu ihrem Ex-Mann ist gut geworden. Sie hat wöchentlich Fortschritte gespürt.

Martina

„Das war ein Moment, wo ich zum Leben gesagt hab: Jetzt reicht’s. So möchte ich nicht mehr weitermachen.“

Herausforderung

Martina befand sich in einem totalen Freeze-Zustand. Sie war gelähmt und unfähig zu handeln. Sie war unzufrieden in fast allen Lebensbereichen. Sie hatte gerade eine Beziehung mit narzisstischen Tendenzen beendet und wusste: So geht es nicht weiter. Das Leben fühlte sich nicht mehr lebenswert an.

Ziel

Sie wollte aus diesem Freeze-Zustand herauskommen, ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen, ihre Zufriedenheit zurückgewinnen, sich selbst wieder spüren und ihre Handlungsfähigkeit zurückerlangen.

Ergebnis

Martina nutzt die HypnoMeditationen, um ihre Stimmung aktiv zu regulieren. Wenn sie sinkt, kann sie sich bewusst wieder hochstimmen. Sie versteht jetzt die Macht der Gedankenarchitektur und erkennt, dass man mit bewusstem Denken sein Leben gestaltet. Ihr Glücksniveau ist von 20% auf 60% gestiegen, eine beachtliche Veränderung, die sie spürbar in ihrem Alltag erlebt.

Dörthe

„Die größten Emotionen, die mich in meinem alten Leben feststecken ließen, war die Trauer über das Leben, wie es ist oder wie es war.“

Herausforderung

Dörte befand sich in einem Zustand emotionaler Instabilität. Sie war geprägt von Trauer über das Leben und von Traurigkeit, die ohne erkennbaren Grund auftauchte. Sie hatte das Gefühl, für alle da sein zu müssen, um überhaupt wertvoll zu sein. Die emotionalen Lasten ließen sie ständig zwischen Höhen und Tiefen schwanken, wie ein Barometer, das wild ausschlägt.

Ziel

Sie wollte ihre emotionale Instabilität überwinden, das Gefühl loslassen, sich selbst aufopfern zu müssen, um Anerkennung und Wert zu erfahren, eine stabile innere Balance entwickeln und einen bewussteren Umgang mit ihren Emotionen erlernen.

Ergebnis

Dörte hat gelernt, ihre Gefühle da sein zu lassen und sie zu erlauben, statt sie zu verdrängen. Die emotionalen Ausschläge sind nicht mehr so extrem und sie ist generell auf einem höheren Level und erlebt nicht mehr dieses konstante Auf und Ab. Sie sagt bewusst: „Es ist noch Luft nach oben, aber das ist nicht mehr so ein ständiges Auf und Ab.“

Ines

„Ich habe mit dem Schmerz gearbeitet, so wie wir es gelernt haben. Und der Schmerz ist bis heute weg.“

Herausforderung

Ines befand sich in einem Zustand der Lähmung durch unbewusste Muster. Das zentrale Trauma war die Angst vor dem Eingesperrtsein, das sich immer wieder in Beziehungen zeigte: Wenn der Partner ging, bekam sie Panikattacken. Trotz vieler Ausbildungen und Methoden konnte sie dieses Trauma nicht wirklich auflösen.

Ziel

Ines wollte die erlernten Methoden erfolgreich in ihren Alltag integrieren, das Trauma des Eingesperrtseins transformieren, ihre Panikattacken überwinden und die erlernten Werkzeuge endlich effektiv für sich nutzen.

Ergebnis

Ines hat den echten Shift erlebt. Sie arbeitet nun bewusst mit ihren Gefühlen, schaut sich diese genau an und kann sie somit verdunsten lassen. Die Panikattacken sind weg. Das Unglaubliche: Sie hatte eine Kalkschulter. Nach drei Tagen war sie schmerzfrei. Sie nutzte die gelernten Methoden und arbeitete mit dem Schmerz, der bis heute weg ist.

Christina

„Ich habe immer das Gefühl, dass in mir irgendwas ist, was ich aber nicht richtig nach außen zeigen kann.“

Herausforderung

Christina hatte das Gefühl, dass in ihr irgendwas ist, das sie aber nicht richtig nach außen zeigen kann. Sie konnte nicht authentisch zu dem stehen, wie sie ist und fiel in Situationen immer wieder in alte Muster. 

Ziel

Sie wollte das Leuchten, das in ihr steckt, nach außen sichtbar machen, authentischer sein und für ihre neue Praxis die richtige Präsenz entwickeln. Zu sich selbst stehen und wirklich und vollständig sein.

Ergebnis

Christina hat gelernt, dieses innere Leuchten auszustrahlen. Ihre Energie ist jetzt an manchen Tagen bei etwa 100, vorher war sie bei 80. Die Tage, wo es weniger ist, sind selten. Sie schätzt an Acki besonders seine Klarheit und Ehrlichkeit: „Er schenkt dir seine komplette, volle, ehrliche Aufmerksamkeit. Ich habe noch nie das so gespürt wie bei Acki.“

Silke

„Das Evidenzbasierte, das Neurowissenschaftliche ist physikalisch, chemisch erklärbar. In dieser Deutlichkeit und Klarheit habe ich das nirgendwo anders erlebt.“

Herausforderung

Silke kämpfte mit der Verarbeitung einer Trennung. Sie hatte bereits vieles versucht, doch nichts hatte ihr wirklich geholfen. Neuem Coaching gegenüber war sie zunächst skeptisch – bis dieser Moment kam: „Wenn das alles so evidenzbasiert passiert ist, dann kann das auch mich verändern und transformieren.“ Das war ihr Wendepunkt.

Ziel

Sie wollte die Trennung verarbeiten und nachhaltig transformieren, mehr Gelassenheit entwickeln und wieder inneren Frieden finden.

Ergebnis

Eine gewisse Spannung hat sich gelöst, und Silke ist deutlich gelassener geworden. Insbesondere ihr Schlaf hat sich messbar verbessert. Sie macht die Übungen sehr konsequent, praktiziert morgens und abends HypnoMeditationen und nimmt sich bewusst Zeit für sich.

 

Carmen

„Ich bin selber für mein Leben zuständig und nur ich kann mich verändern.“

Herausforderung

Als sie ins Mentoring kam, befand sich Carmen mitten in einer Scheidung – einer der schwierigsten Phasen ihres Lebens.

Ziel

Ihr größter Wunsch war es, diese Zeit psychisch gut zu bewältigen, endlich wirklich etwas in ihrem Leben verändern und sich selbst besser verstehen.

Ergebnis

Carmen erkannte, dass sie mit ihren Gedanken unglaublich viel verändern kann. Sie ist selbst für ihr Leben verantwortlich und nur sie kann sich wirklich verändern. Heute kann sie ihre Gedanken deutlich besser steuern, reflektieren und im Positiven bleiben. Ihr Tag startet anders, und ihre innere Ruhe ist spürbar gewachsen. Sie hat ihr Selbstbewusstsein gesteigert und ist dankbar für die Investition in sich selbst.

Uli

„In der Vergangenheit habe ich zu wenig mich mit mir selbst und meinen Zielen beschäftigt. Das ist unglaublich wichtig und mir ist das jetzt erst bewusst geworden.“

Herausforderung

Uli hatte bereits viel an sich gearbeitet, blieb jedoch immer wieder an einem Punkt stecken und kam nicht weiter. Sie wusste nicht, wie sie ihre Ziele und Visionen richtig angehen sollte. Sie suchte nach einem Hebel, um sich selbst zu knacken.

Ziel

Sie wollte den Punkt durchbrechen, an dem sie immer wieder steckengeblieben ist, mit sich selbst sowie ihren Zielen und Visionen richtig arbeiten und einen Ansatz finden, um wirklich voranzukommen.

Ergebnis

Uli erkannte: Sie hat sich zu wenig mit sich selbst und ihren Zielen beschäftigt – das ist ihr jetzt bewusst geworden. Sie versteht, dass die Basis stimmen muss, sonst braucht sie sich gar nicht mit dem Rest zu beschäftigen. Sie schätzt Ackis neue Tools und seine andere Herangehensweise. Besonders begeistert sie die Herzlichkeit, Nahbarkeit und der persönliche Kontakt des Teams.

Anke

„Ich bin gut und richtig, wie ich bin! Ich muss mich nicht ständig in Frage stellen.“

Herausforderung

Anke fühlte sich verloren und brauchte jemanden an ihrer Seite. Sie wünschte sich mehr Fokus und mehr Verbindung zu sich selbst. Sie konnte sich selbst nicht so annehmen, wie sie ist, eckte oft an, weil sie sagte, was sie dachte, und konnte nur schwer mit Ablehnung umgehen.

Ziel

Sie wollte mehr Fokus gewinnen, mehr bei sich selbst sein, sich selbst annehmen, besser mit Ablehnung umgehen und nicht jedem gefallen müssen.

Ergebnis

Anke erkannte: „Ich bin gut und richtig, wie ich bin.“ Sie muss sich nicht ständig in Frage stellen. Das Team ist wie eine große Familie, die sich gegenseitig inspiriert. Sie wird geleitet durch Einzelgespräche, Gruppentreffen und gegenseitige Unterstützung.

Andrea

„Ich habe immer das Gefühl gehabt, ein bisschen hinter meinen Möglichkeiten zu sein. Dass ich nicht wirklich das lebe, was ich tief in mir drin fühle.“

Herausforderung

Andrea beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung. Sie hatte bereits viel gemacht, war aber immer an einem Punkt, wo sie spürte, dass noch etwas fehlt, ohne es hervorbringen zu können. Als sie die Manifestation Days machte, war nach Tag 3 klar: „Das ist was ganz Besonderes.“

Ziel

Sie wollte weiter wachsen und sich persönlich entwickeln, ihre Grundlagen stärken, verstehen, wie sie sich selbst neu ausrichten kann, und echte Dankbarkeit in ihrem Leben verankern.

Ergebnis

Andrea erkannte, dass sie bereits eine gute Grundlage hat und viele Dinge weiter ausbauen kann. Die Gedankenarchitektur war ihr zuvor nicht bewusst. Nun versteht sie, dass man sich selbst umprogrammieren kann. Sie hat verschiedene Rituale entwickelt: morgens die Manifestation des Tages, tagsüber kontinuierliche Dankbarkeit und abends HypnoMeditation. Je länger sie dabei ist, desto mehr Rituale baut sie in ihren Alltag ein.

Claudia

„Ich bin so glücklich, dass mir im richtigen Moment Acki über den Weg gelaufen ist.“

Herausforderung

Claudia genoss ihr Leben, hatte aber ihre Themen: zu viel Arbeit, zu wenig Freizeit und wünschte sich den passenden Partner. Sie fühlte sich in einer „Verklemmung“ festgefahren.

Ziel

Claudia wollte aus ihrer Verklemmung herauskommen, wirklich weiterkommen und verstehen sowie lernen, wie sie das anwendet, was sie innerlich bereits weiß.

Ergebnis

Claudia erkannte, dass sie eigentlich schon weiß, wie sie sich selbst weiterhelfen kann, aber Unterstützung von außen braucht, um zu verstehen, wie sie das konkret anwendet. Diese Hilfe erhielt sie im Mentoring und fühlt sich dort von Anfang an sehr gut aufgehoben.

Christiane

„Da habe ich schon gleich gefühlt, das ist genau das, was ich jetzt brauche in meiner Lebenssituation.“

Herausforderung

Einen großen Teil ihres Lebens hatte Christiane damit verbracht, anderen zuzuhören und sie zu unterstützen. Für sich selbst hatte sie lange niemanden gefunden, der sie wirklich halten und begleiten konnte.

Ziel

Durch die Manifestation Days erkannte Christiane, dass genau das der richtige Ort war, um in sich selbst aufzuräumen und ihre Lebenssituation sowie ihre Gesundung in ein neues Licht zu bringen.

Ergebnis

Christiane erkannte durch die Manifestation Days, dass dies genau das ist, was sie braucht. Im Mentoring hatte sie bereits in den ersten Modulen große Erkenntnisse durch das Aufschreiben ihrer Lebensgeschichte und das tiefe Hineingehen in ihre Themen. Das Team spürt, was die Menschen brauchen, sieht sie wirklich und ermöglicht ihnen, alles zu zeigen, was sie fühlen. Dadurch ist große Dankbarkeit entstanden.

 

Carmen

„Der Blick nach vorne hat mir gefehlt. Ich hatte Ziele und wusste nicht, wie kriege ich meine Ziele unterm Hut.“

Herausforderung

Carmen war geprägt von Wut und Traurigkeit. Der Blick nach vorne fehlte komplett. Sie hatte Ziele, wusste aber nicht, wie sie diese umsetzen sollte. Auf einer emotionalen Skala von 1-100 war sie bei 5.

Ziel

Sie wollte wieder nach vorne blicken, ihre Ziele konkret umsetzen und Dankbarkeit in ihrem Leben spüren.

Ergebnis

Carmens größter „Wow-Moment“ war die Erkenntnis über das innere Programm und den biochemischen Cocktail, der in uns arbeitet. Das hat alles verändert. Sie konnte aus bewährten Mustern rausgehen und Dinge loslassen. Ihre emotionale Skala ist jetzt bei 90+/100. 

Manuela

„Ich habe gemerkt, dass ich persönlich manchmal auf der Strecke bleibe.“

Herausforderung

Manuela versuchte seit 20 Jahren, Beruf, Familie, Hobbies und Freunde unter einen Hut zu bringen. Im Alltag zwischen all ihren Verpflichtungen ist sie persönlich immer wieder auf der Strecke geblieben.

Ziel

Sie wollte wieder mehr zu sich selbst finden, sich bewusst Zeit für ihre persönliche Entwicklung nehmen und die Lektionen nicht nur nebenbei, sondern wirklich tiefgehend durcharbeiten.

Ergebnis

Manuela hat gelernt zu reflektieren, ihre Ziele aufzuschreiben und dadurch verbindlicher zu machen. Die tägliche Reflexion und das bewusste Festhalten ihrer Ziele machen einen enormen Unterschied. Das Mentoring hat sie zudem positiv überrascht – sowohl durch die Qualität des Teams als auch durch die Arbeitsweise von Acki.

Tanja

„Ich habe gewisse Konditionierungen, gewisse Muster, ich begegne immer denselben Menschen und alles dreht sich im Kreis.“

Herausforderung

Tanja drehte sich ständig auf der Stelle, war in gewissen Konditionierungen und Mustern gefangen, begegnete immer denselben Menschen. Sie drehte sich im Kreis und fühlte sich wie im Gefängnis. Sie wollte mehr vom Leben.

Ziel

Tanja wollte aus ihren Mustern und Konditionierungen herauskommen, den Teufelskreis durchbrechen, sich freier fühlen und mehr vom Leben erfahren sowie verstehen, was sie eigentlich schon seit 20 Jahren tut.

Ergebnis

Tanja hat gelernt, dass Acki sie abholt und die Dinge auf eine völlig neue Art erklärt, sodass sie endlich verstand, was sie seit 20 Jahren schon tat. Sie hat erkannt, dass man zu jeder Zeit anfangen kann und das Team jeden abholt, egal wo man steht.

Ist das auch dein Weg?

Lass uns in einem kostenlosen Gespräch herausfinden, wie feelen dich unterstützen kann.

Paare & Beziehungsarbeit

Liebe wird nicht leichter, nur weil die Probleme verschwinden. Sondern weil sich der Zustand verändert, aus dem man sich begegnet. Diese Paare haben nicht an ihrer Beziehung gearbeitet. Sie haben an sich selbst gearbeitet und die Beziehung hat sich mitverändert.

Sonia & Urs

„Acki ist einfach Acki. Und den muss man erlebt haben.“

Herausforderung

Sonia hatte bereits in sich investiert, aber immer gefühlt, dass das Ganzheitliche fehlte. Im Alltag als Paar war der Umgang miteinander angespannt. Es brauchte nicht viel und die Stimmung kippte. Urs ließ sich anfangs überreden und stieg eher skeptisch ein.

Ziel

Sonia wollte das finden, was bisher fehlte: eine ganzheitliche Arbeit an sich selbst. Für beide als Paar war der Wunsch da, den Umgang miteinander zu verbessern und auf einer tieferen Ebene zu verstehen, wie sie als Mann und Frau unterschiedlich funktionieren.

Ergebnis

Die Bewusstseinsveränderung kam schrittweise über das Jahr. Der Alltag als Paar ist ruhiger geworden, Konflikte entstehen gar nicht mehr erst, weil man einander besser versteht. Sonja arbeitet täglich mit HypnoMeditation und kommt dadurch viel schneller in Entspannung. Beide sind so begeistert, dass sie dabei geblieben sind und Sonja allein 250 Seiten Notizen gefüllt hat.

Cordula & Hauke

„Selbst mit derselben Intensität an Arbeit fühlt es sich schon viel leichter an. Das ist ein großer Effekt.“

Herausforderung

Cordula und Hauke haben beide zu viel gearbeitet, jedes Wochenende, mit einem Output, der in keinem Verhältnis zum Aufwand stand. Das ging irgendwann auf Kosten des Familienlebens. Sie hatten zwar schon Coachings und Seminare besucht, aber das Richtige noch nicht gefunden.

Ziel

Ihr Ziel war, weniger Erschöpfung, mehr Leichtigkeit im Alltag und das Familienleben wieder mehr in den Vordergrund rücken. Als Paar und als Familie funktionieren, ohne dass alles so viel Kraft kostet.

Ergebnis

Schon nach zwei Monaten berichten beide, dass sich der Alltag deutlich leichter anfühlt. Nicht weil sie weniger tun, sondern weil sich die innere Haltung verändert hat. Sie sind dankbarer, positiver und hinterfragen ihre Gedanken und Gefühle bewusster. Die tägliche Morgenroutine gehört bereits fest dazu.

Stefanie & Manuel

„Ich bin seit 2013 auf dieser Persönlichkeitsentwicklungsreise und sowas habe ich noch nie erlebt.“

Herausforderung

Manuel war seit 16 Jahren im Muster „Zeit gegen Geld zu tauschen“ gefangen. Er war nicht präsent, erledigte seine Aufgaben nicht zuverlässig und kam nur schwer aus dem Bett. Das führte zu ständigen Konflikten mit seiner Partnerin Stefanie. Es entstand ein destruktiver Vier- bis Sechs-Wochen-Rhythmus aus kurzer Besserung und anschließendem Rückfall. Stefanie beobachtete das Geschehen und wollte verstehen, wie sie helfen kann.

Ziel

Manuel wollte raus aus dem „Ich muss immer arbeiten“-Muster, präsent sein, Aufgaben erledigen und die Paarbeziehung von diesem Thema befreien, weil die Konflikte Energie kosten. 

Ergebnis

Nach 1,5 Monaten zeigte sich eine echte Besserung. Manuel macht jeden Morgen HypnoMeditationen und visualisiert. Er steht früh auf und ist präsent. Die Konflikte um Kleinigkeiten haben deutlich abgenommen. Stefanie erkennt, dass es hier um eine tiefe Transformation geht und nicht nur um Kopfarbeit. 

Helmut & Annette

„Ich habe seitdem keinen Migräneanfall gehabt. Das ist für mich großartig.“

Herausforderung

Helmut und Annette sind beide Migränepatienten. Sie wollten mehr Sichtbarkeit erlangen und ihre selbstständige Tätigkeit voranbringen. Sie waren begeistert von der Kombination aus wissenschaftlich fundierten Inhalten und der entsprechenden Energie bei Acki.

Ziel

Helmut wollte mehr Sichtbarkeit und Energie aufbauen, um mehr Menschen dafür zu begeistern, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Annette wollte ihre Gesundheit verbessern, ihre Migräne in den Griff bekommen und ihre selbstständige Tätigkeit voranbringen. Beide suchten nach einer ganzheitlichen Lösung.

Ergebnis

Helmut spürt bereits Ruhe im Körper und Kopf durch die HypnoMeditationen. Annette hat seitdem keinen Migräneanfall mehr gehabt und kann sich viel besser regulieren. Sie hat erkannt, dass sie nur mit 50% ihrer Energie arbeitet und noch viel Potenzial vorhanden ist. Die Inhalte haben ihre Arbeit auf ein komplett neues Level gebracht. 

Oliver & Martina

„Es war nur dieses Gefühl, einfach nur ein Gefühl in mir und ich habe gelernt, diesen Gefühl zu vertrauen.“

Herausforderung

Oliver Veit arbeitet mit Menschen und begleitet sie dabei, ihr Potenzial zu entwickeln und das Leben zu gestalten, das wirklich zu ihnen passt. Aber wer mit Menschen arbeitet, muss sich selbst herausfordern. Martina erreichte bereits Menschen, aber in einem engen Rahmen, in dem sie sich selbst begrenzte.

Ziel

Sie beide haben gelernt, ihrem Gefühl zu vertrauen. Und dieses Gefühl hat ihn zu feelen geführt – auf eine Art, die ihn selbst überrascht hat.

Ergebnis

Martina ist heute die Person, auf die sie sich damals gefreut hat. Und wenn er beschreibt, für wen dieses Coaching gemacht ist, trifft er es auf den Punkt: „Für jeden Menschen, der nicht mehr leisten möchte, um geliebt zu werden. Der einfach genug sein möchte, so wie er ist.“ Martina ergänzt: Auch für Menschen, die schon viel ausprobiert haben und immer wieder enttäuscht wurden. Die jetzt sagen: Go for it. Keine Zeit zu verlieren. Aber – und das betont sie klar – man muss die Bereitschaft mitbringen, selbst in die Umsetzung zu kommen.

Ist das auch dein Weg?

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Männer – Wenn du funktionierst, aber dich selbst dabei verloren hast

Viele dieser Männer waren äußerlich auf Kurs. Aber innerlich war da eine Leere, die sie sich lange nicht eingestanden haben. Diese Geschichten zeigen, was es bedeutet, wieder wirklich bei sich zu sein.

Thomas

„Ich habe wieder Energie, für mich, aus mir, in mir. Und das ist so ein schönes Gefühl, das kann man gar nicht beschreiben.“

Herausforderung

Thomas hatte sich in den ersten fünf Jahren als Vater so sehr um seinen Sohn gekümmert, dass er sich dabei komplett selbst vergessen hat. Schleichend hat er aufgehört, Sport zu machen, auf seinen Körper zu hören und auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten. Irgendwann war alles mühsam, der Stress war dauerhaft und er hat gemerkt: So kann es nicht weitergehen.

Ziel

Thomas wollte wieder zu sich selbst finden. Nicht eine schnelle Lösung für ein einzelnes Problem, sondern einen echten Weg zurück zu sich. Er wollte wieder Energie haben, bewusster leben und spüren, dass er das Steuer seines eigenen Lebens in der Hand hält.

Ergebnis

Thomas ist wieder bei sich. Seine Energie ist zurück, seine Partnerschaft hat sich vertieft und die Beziehung zu seinem Sohn ist auf eine neue Ebene gekommen. Er trifft Entscheidungen bewusster und geht durchs Leben mit einer ganz anderen Klarheit. Er fühlt sich erst am Anfang einer Reise und hat das Mentoring deshalb verlängert.

Peter

„Er hat von Gedankenarchitektur gesprochen. Da ist bei mir ein Groschen gefallen.“

Herausforderung

Peter kam nicht aus einer Krise. Er hatte bereits Seminare besucht und stand grundsätzlich gut im Leben. Aber er hatte eine Frage, die ihn nicht losließ: Wie funktioniert Manifestieren wirklich? Und tiefer dahinter: Wie funktionieren wir als Menschen überhaupt?

Ziel

Kein Reparaturprogramm, sondern echtes Feintuning. Peter wollte sich selbst besser verstehen, mehr zu sich selbst kommen und das, was er bereits wusste, auf ein tieferes Level bringen.

Ergebnis

Peter ist gelassener und entspannter geworden und hat einen viel klareren Blick auf sich selbst und seine inneren Anteile entwickelt. Er versteht zunehmend, wie das System funktioniert, und das verändert seinen Alltag spürbar.

Rainer

„Man muss da nicht resignieren und sagen: Ich bin jetzt eh schon alt. Da ist noch Leben. Da kann noch was passieren. Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Herausforderung

Rainer ist 65 geworden und steht vor einer komplett neuen Lebensphase. 40 Jahre hat er in Strukturen gelebt, die andere vorgegeben haben, Familie, Arbeit, Angestelltenleben. Jetzt ist all das weggefallen und er merkt, dass er nie wirklich seine eigenen Ziele verfolgt hat.

Ziel

Rainer wollte herausfinden, wer er eigentlich ist und was er wirklich will, zum ersten Mal im Leben. Nicht resignieren, sondern sich mit 65 nochmal neu entfalten. Eigene Ziele finden, eine innere Entwicklung anstoßen.

Ergebnis

Rainer ist mitten in einem Prozess. Er hat zum ersten Mal eigene Ziele aufgeschrieben, hat angefangen zu laufen und hat sich für einen 10-Kilometer-Lauf angemeldet. Er spürt, dass sich etwas in ihm verdichtet und verändert, auch wenn er noch nicht am Ziel ist. Die Führung durch das Mentoring gibt ihm Halt in dieser offenen Phase.

Christian

„Bevor ich Ackis Coaching begonnen habe, war mein Leben fast in Trümmern.“

Herausforderung

Christian war vor dem Coaching an einem absoluten Tiefpunkt. Scheidung, Unfälle, viele Schicksalsschläge auf einmal. Er stand vor dem Nichts und wusste nicht, wie es weitergehen soll.

Ziel

Er wollte wieder in die eigene Mitte kommen. Den Weg zurückfinden zu dem, wer er im Kern eigentlich ist. Er hatte sich selbst nicht verloren, er hatte nur den Weg dorthin verloren.

Ergebnis

Christians Leben hat sich um 180 Grad verändert. Die Lebensfreude ist zurück, Dankbarkeit ist zu einem echten Begleiter geworden. Und das strahlt auch nach außen: Als Filialleiter hat sein Team gemeinsam Umsatzsteigerungen von bis zu 20 Prozent erreicht. Er schreibt das direkt der Veränderung in sich selbst zu.

Clemens

„Ich habe meine Berufung und meine Visionen schon gesehen, aber ich habe sie auf dem Weg verloren und den Zugang zu mir selbst verloren.“

Herausforderung

Clemens war geprägt von Antriebslosigkeit und Gleichgültigkeit. Er hatte seine Berufung und Visionen gesehen, verlor aber ihren Glanz und den Zugang zu sich selbst. Er merkte, dass etwas in ihm feststeckt, dass seine eigenen Überzeugungen ihn blockieren und er nicht wirklich handelt.

Ziel

Er wollte ein tieferes Verständnis für das Thema Bewusstsein entwickeln, erkennen, was in seinem Inneren geschieht, den Zugang zu sich selbst zurückgewinnen und seine Antriebslosigkeit überwinden, damit seine Visionen wieder lebendig werden.

Ergebnis

Clemens schätzt, dass Acki komplexe Themen verständlich und wissenschaftlich fundiert erklärt, ohne sie unnötig zu verkomplizieren. Er hat erkannt, dass es nie zu früh ist, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen – gerade in seiner Generation, in der Gleichgültigkeit und Antriebslosigkeit durch die ständige Reizüberflutung zunehmend zunehmen.

Urs

„Werde 63 dieses Jahr und habe mich da wirklich gewagt, einfach mal alles auf den Kopf zu stellen.“

Herausforderung

Urs befand sich in einem Zustand der Stagnation. Er hatte viele „Hausaufgaben“ über Jahre hinweg nicht mehr erledigt und beschäftigte sich nicht mehr intensiv mit seinen Zielen. Er merkte, dass er in Bewegung und Aktion blockiert war, obwohl er wusste, dass noch Luft nach oben ist.

Ziel

Er wollte wieder in Bewegung kommen, mit seinen Zielen aktiv arbeiten, lernen, wie andere vorgehen, und einen umfassenderen Ansatz entwickeln, der über einzelne Techniken hinausgeht und alles mit einbezieht.

Ergebnis

Urs hat seine Lebensgewohnheiten verändert und steht früher auf. Er hat erkannt, dass ein umfassender Ansatz mit Gedankenarchitektur und Systematik einen großen Mehrwert bietet. Er hat begonnen, die Gedankenarchitektur mit seinen Klienten zu nutzen. Er sieht vieles als spannende und inspirierende Bewegung und weiß jetzt, dass es eine große Sache wird, weil er hinter die Kulissen blicken kann.

 

Filipe

„feelen hat einen Platz in meinem Herzen. feelen ist der Grund, warum ich mich neu entdecken darf.“

Herausforderung

Philippe war beruflich, in seiner Beziehung sowie im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen etwas ‚„lost“. Er beschreibt es so: „Wie ein Boot ohne Segel, das einfach nur dahintreibt.“ Er war stets bereit zu leisten, vergaß dabei jedoch sich selbst und verlor sich zunehmend.

Ziel

Er wollte sich selbst neu entdecken, Klarheit über seine Wege und Ziele gewinnen, sich auf die verschiedenen Lebensphasen vorbereiten und lernen, sich selbst nicht mehr zu vergessen.

Ergebnis

Philippe lernte im Mentoring viel über sich selbst, was er jahrelang verdrängt hatte. Er erkannte, dass es nicht egoistisch ist, seine Grenzen zu setzen und an sich selbst zu denken. Ackis Methoden sind einzigartig: Er erklärt sie so, dass jeder sie ohne Vorkenntnisse versteht. Beim Retreat erlebte Philippe die HypnoMeditation, die ihm half, den Weg zu sich selbst zu finden.

Dieter

„Ich habe funktioniert und ich habe viel getan, aber ich habe eins verloren dabei und das war ich. Mich selbst verloren dabei.“

Herausforderung

Dieter lebte stark systemabhängig und orientierte sich an festen Strukturen und Abläufen. Er funktionierte viel und erledigte vieles, verlor dabei jedoch sich selbst. Er war in dieser systemischen Lebensweise gefangen und hatte seine eigene Authentizität aufgegeben.

Ziel

Er wollte lernen, wie er aus der systemischen Funktionalität herauskommt und wieder authentisch lebt, seine Emotionen frei zeigen kann und sich dabei nicht mehr an Strukturen oder Konzepte halten muss.

Ergebnis

Acki hat ihn wieder in seine Mitte gebracht und ihm gezeigt, wie er sich selbst erdet. Er ist nun klar in seinem Weg und hat gelernt, seine Emotionen frei zu zeigen und zuzulassen. Er erkennt die Natürlichkeit und Kindlichkeit bei Acki als das, was den großen Unterschied ausmacht. Hier kann er sich vollständig integriert fühlen und muss nicht darauf achten, wie er sich bewegt, was er sagt oder tut.

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Ü50 – Wenn nicht jetzt, wann dann?

Diese Menschen haben bewiesen, dass Veränderung kein Alter kennt. Egal ob du nach 40 Jahren aus alten Strukturen ausbrichst oder einfach spürst, dass da noch mehr in dir steckt – hier sind die Geschichten von Menschen, die mit 50, 60 und 65 nochmal wirklich neu angefangen haben.

Rainer

„Man muss da nicht resignieren und sagen: Ich bin jetzt eh schon alt. Da ist noch Leben. Da kann noch was passieren. Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Herausforderung

Rainer ist 65 geworden und steht vor einer komplett neuen Lebensphase. 40 Jahre hat er in Strukturen gelebt, die andere vorgegeben haben, Familie, Arbeit, Angestelltenleben. Jetzt ist all das weggefallen und er merkt, dass er nie wirklich seine eigenen Ziele verfolgt hat.

Ziel

Rainer wollte herausfinden, wer er eigentlich ist und was er wirklich will, zum ersten Mal im Leben. Nicht resignieren, sondern sich mit 65 nochmal neu entfalten. Eigene Ziele finden, eine innere Entwicklung anstoßen.

Ergebnis

Rainer ist mitten in einem Prozess. Er hat zum ersten Mal eigene Ziele aufgeschrieben, hat angefangen zu laufen und hat sich für einen 10-Kilometer-Lauf angemeldet. Er spürt, dass sich etwas in ihm verdichtet und verändert, auch wenn er noch nicht am Ziel ist. Die Führung durch das Mentoring gibt ihm Halt in dieser offenen Phase.

Urs

„Werde 63 dieses Jahr und habe mich da wirklich gewagt, einfach mal alles auf den Kopf zu stellen.“

Herausforderung

Urs befand sich in einem Zustand der Stagnation. Er hatte viele „Hausaufgaben“ über Jahre hinweg nicht mehr erledigt und beschäftigte sich nicht mehr intensiv mit seinen Zielen. Er merkte, dass er in Bewegung und Aktion blockiert war, obwohl er wusste, dass noch Luft nach oben ist.

Ziel

Er wollte wieder in Bewegung kommen, mit seinen Zielen aktiv arbeiten, lernen, wie andere vorgehen, und einen umfassenderen Ansatz entwickeln, der über einzelne Techniken hinausgeht und alles mit einbezieht.

Ergebnis

Urs hat seine Lebensgewohnheiten verändert und steht früher auf. Er hat erkannt, dass ein umfassender Ansatz mit Gedankenarchitektur und Systematik einen großen Mehrwert bietet. Er hat begonnen, die Gedankenarchitektur mit seinen Klienten zu nutzen. Er sieht vieles als spannende und inspirierende Bewegung und weiß jetzt, dass es eine große Sache wird, weil er hinter die Kulissen blicken kann.

 

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